Jakov Pawlenko - Violine

Jakow Pavlenko spielt die Carmen Fantasie für Violine und Orchester von Franz Waxmann

Jakow Pavlenko ( geboren am 11.11. 2003 in Berlin ) erhielt mit fünf Jahren seinen ersten Geigenunterricht bei Olga Babenko an der Berliner Musikschule und ab 2009 bei Julienne Riedel an der Oldenburgischen Musikschule. 

Im Herbst 2013 wechselte er als Jungstudent in die Klasse von Prof. Ina Kertscher an die Musikhochschule Hannover. Beim Wettbewerb ,,Jugend musiziert" erspielte sich Jakow Pavlenko zahlreiche Preise. Aus dem Preis ,,Note um Note" der Stiftung Sparda-Bank Hannover erhielt er 2014 von der Stiftung ,,Jugend Musiziert Niedersachsen" den Ensemble -Förderpreis zur Vorbereitung auf die Kammermusikwertung 2015. Unter anderen erhielt er 2015 beim dem Landeswettbewerb ,,Jugend Musiziert" einen 1.Preis mit Höchstpunktzahl in der Duo-Wertung. 2016 erspielte er sich beim Bundeswettbewerb jeweils einen 1.Preis mit Höchstpunktzahl in der Kategorie ,,Violine solo" , jeweils verbunden mit einem Sonderpreis der Deutschen Stiftung Musikleben. 

Beim Deutschlandfinale des 22. Lions Musikpreises 2016 gewann er den 3.Preis und den Nachwuchsprеis. 

2016 wurde er als Frühstudent am ,,Institut zur Früh-Förderung musikalisch Hochbegabter“ (IFF) an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover aufgenommen.

Tabea Wink - Blockflöte

Tabea Wink spielt das Recorder Concerto von David Bedford

Tabea Wink, geboren 1998 in Braunschweig, erhielt mit fünf Jahren ihren ersten Blockflötenunterricht bei Annette Berryman

Mit sieben Jahren nahm sie zum ersten Mal bei „Jugend musiziert“ teil.

Seit 2011 war sie jedes Jahr 1.Bundespreisträgerin des Wettbewerbes in den Kategorien Solo, Alte Musik, Ensemble und Neue Musik.

2012 und 2013 wurde ihr der Spohr-Preis der Stadt Braunschweig übergeben.

Außerdem erhielt sie den Förderpreis „novissima“ in Syke.

Auch im Jahre 2015 gewann Tabea in der Kategorie „Blockflöte Solo“ einen 1.Bundespreis und durfte beim Vierländerkonzert in Kiel spielen.

Sie erhielt das RAM-Stipendium, was bedeutet, zwei Wochen lang Unterricht an der Royal Academy of Music in London zu erhalten. Dazu gab sie ein eigenes Konzert in der Sparkasse in Hannover.

2016 bei Jugend musiziert in der Wertung „Alte Musik“ erhielt Tabea zwei 1.Bundespreise und spielte bei den Händel-Festspielen in Göttingen.

 

Auch als Oboistin ist Tabea Wink in vielen Orchestern tätig und Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe.

 

Im Juni 2013 begann sie die SVA ( Studienvorbereitende Ausbildung ) mit den Hauptfächern Oboe und Blockflöte und dem Nebenfach Klavier.    

 

Tabea Wink hat als Solistin konzertiert mit dem Ensemble „Ricordanza“, dem Jugend Sinfonie Orchester Braunschweig, Jugend-Sinfonie-Orchester Cieszyn (Polen) und dem Göttinger Barockorchester.

Von der Stiftung „Braunschweigischer Kulturbesitz“ erhielt sie ein Förderstipendium.

Durch dieses Stipendium konnten ihr Teilnahmen an Meisterkursen ermöglicht werden bei Prof. Miriam Eichberger, Prof. Maurice Steger (Gstaad-Menuhin Festival), Prof. Jeremias Schwarzer und Sabrina Frey (Baroque Master Class).

Tabea ist Stipendiatin des deutschen Musikrates von dem Projekt „Impulse“.

Außerdem ist sie im Jahr 2015 Förderstipendiatin für „Jugend musiziert“ von der Stiftung „Jugend musiziert Niedersachsen“ und von der Dr. M. Wagner Stiftung.

Seit Januar 2016 ist Tabea Jungstudentin an der Hochschule für Musik Nürnberg bei Prof. Jeremias Schwarzer und Prof. Maurice Steger in der Hochbegabtenförderung „Pre College“.

Ebenfalls hat sie seit Januar 2016 Oboenunterricht in Hannover bei Kerstin Ingversen.

Alina Jacqueline Stieldorf - Violoncello

Alina Jacqueline Stieldorf spielt Variationen über ein Rokoko-Thema A-Dur op. 33 von Pjotr Tschaikowsky

Alina Jacqueline Stieldorf, geboren 1999 in Bad Honnef, erhielt ihren ersten Cellounterricht im Alter von 6 Jahren in der Cello-Klasse von Ilka Wagener. 2011 wechselte sie zu Prof. Ulf Tischbirek an die Musikhochschule Lübeck und ist dort seit 2015 Jungstudentin. 

Alina Jacqueline ist mehrfache Bundespreisträgerin des Wettbewerbs "Jugend musiziert" und wurde 2016 in der Solowertung mit der Höchstpunktzahl ausgezeichnet. Weiter erhielt sie einen Sonderpreis der Deutschen Stiftung Musikleben, den Preis für die beste Leistung in der Solowertung der Stiftung "Jugend musiziert Niedersachen" und der Stiftung Sparda-Bank Hannover und wurde für das "Vierländerkonzert" des NDR ausgewählt . 2012 gewann sie im Duo Violoncello/Klavier den "chiffren-Preis für zeitgenössische Musik".  2016 wurde sie ferner mit dem Förderpreis der Schubertiaden in Schnackenburg ausgezeichnet und nahm am Projekt "Mit Musik - Miteinander" der Kronberg Academy teil. 

Die Cellistin trat bereits mehrfach im Vorprogramm der Musikwoche Hitzacker auf sowie als Solistin zusammen mit dem Sinfonieorchester der Musikschule Lüchow-Dannenberg. 2015 und 2016 gastierte sie gemeinsam mit der Pianistin Chiara Martina Rubino beim "Podium junger Solisten" in Lüchow sowie beim "Dannenberger Frühling". 

Alina Jacqueline nimmt regelmäßig an internationalen Meisterkursen u.a. in Polen oder der Schweiz teil. Außerdem spielt sie als Mitglied des Bundesjugendorchesters zusammen mit bekannten Solisten wie Christian Tetzlaff, Herbert Schuch oder Ludwig Quandt und unter namenhaften Dirigenten wie Sir Simon Rattle oder Sebastian Weigle, mit Aufnahmen beim WDR und Konzerten u.a. in der Kölner Philharmonie, der Berliner Philharmonie und bei den Osterfestspielen in Baden-Baden sowie Tourneen im europäischen Ausland. 

Johanna Dorothea Görißen - Harfe

Johanna Dorothea Görißen spielt Danse sacrée et profane von Claude Debussy

Johanna Dorothea Görißen, im Jahr 2000 in Bielefeld geboren, begann mit fünf Jahren Klavier zu spielen und wechselte mit acht Jahren zur Harfe. Seitdem ist die Harfe ihre große Leidenschaft.

Seit 2010 erhielt sie Unterricht bei Birgit Bachhuber (Soloharfenistin bei der NDR-Radiophilharmonie Hannover) und setzte ihre musikalische Ausbildung am Institut zur Früh-Förderung musikalisch Hochbegabter (IFF) der Hochschule für Musik und Theater in Hannover fort, zunächst in der Vor-Klasse VIFF und ab 2013 im eigentlichen Förderprogramm IFF, was sie im Sommer 2016 mit der Note „sehr gut“ abgeschlossen hat. In diesem Rahmen wurde sie auch von Teresa Zimmermann (inzwischen Mitglied der Münchner Philharmoniker) unterrichtet.

Seit Oktober 2015 studiert sie als Jungstudentin an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin bei Prof. Maria Graf. Dieses Studium absolviert sie neben dem normalen Besuch des Gymnasiums.

 

Beim Wettbewerb ,,Jugend musiziert” wurde sie bereits mehrfach mit Preisen ausgezeichnet, zuletzt erzielte sie beim Bundeswettbewerb 2014 einen 1. Preis mit Höchstpunktzahl in der Kategorie ,,Harfe solo”. Für diese herausragende musikalische Leistung wurde sie von der Deutschen Stiftung Musikleben sowie der Stiftung ,,Jugend musiziert Niedersachsen” mit Sonderpreisen ausgezeichnet und ist seitdem Stipendiatin der Jürgen Ponto- Stiftung und der Deutschen Stiftung Musikleben.

Zudem erhielt sie ein Stipendium der Detmolder Sommerakademie, wo ihre Ausbildung von Prof. Godelieve Schrama und Prof. Mirjam Schröder ergänzt wurde.

Bereits mit 13 Jahren debütierte die junge Harfenistin als Solistin mit Orchester und trat seither mehrfach mit Orchestern auf, zudem ist sie selber Mitglied im Niedersächsischen Jugendorchester (NJO) und im Jungen Symphonieorchester Hannover (JSO). Sie konzertiert außerdem regelmäßig solistisch.

Jan-Aurel Dawidiuk - Klavier

Jan-Aurel Dawidiuk spielt das Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 54 von Robert Schumann

Jan-Aurel Dawidiuk wurde 2000 in Hannover geboren und begann seine musikalische Ausbildung im sechsten Lebensjahr mit Klavier und Violine. 

Sieben Jahre lang war er aktiver Sängerknabe im Knabenchor Hannover.

Im Herbst 2014 wurde er als Frühstudent am Institut zur Förderung musikalisch Hochbegabter an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover im Fach Klavier aufgenommen.

Im selben Jahr kam zusätzlich erster Orgelunterricht hinzu.

Jan-Aurel wird im Fach Klavier von Prof. Roland Krüger und Gabriele Leporatti in Hannover unterrichtet, im Orgelspiel von Prof. Dr. Martin Sander in Detmold (Literatur) und Nico Miller in Hannover (Improvisation).

 Jan-Aurel ist bereits mehrfacher Preisträger verschiedener Musikwettbewerbe.

Bei dem Klavierwettbewerb Essen 2015 gewann er den 1.Preis, verbunden mit dem Sonderpreis für seine Interpretation eines Werkes von J.S.Bach und dem C.Bechstein-Förderpreis. 

2016 erreichte er bei dem "24. Kleinen Schumann-Klavierwettbewerb" in Zwickau als einer der jüngsten Teilnehmer in seiner Altersgruppe (15-19 Jahre) den 1. Preis sowie zusätzlich einen Sonderpreis der Robert-Schumann-Gesellschaft Zwickau e.V. für den Höchstpunktierten des gesamten Wettbewerbs.

Bei dem "Jugend musiziert"-Bundeswettbewerb erspielte sich Jan-Aurel sowohl solistisch in den Kategorien Klavier und Orgel als auch kammermusikalisch mehrere erste Preise, zuletzt im Mai 2016 in Kassel im Duo: "Klavier und ein Blechblasinstrument".

Als einziger Organist erreichte er 2015 in Hamburg die Höchstpunktzahl auf Bundesebene, worauf er in die Förderung der "Jürgen Ponto-Stiftung", der "Deutschen Stiftung Musikleben" sowie der "Stiftung Jugend Musiziert Niedersachsen" aufgenommen wurde.

Als Pianist konzertierte Jan-Aurel u.a. im Rahmen des "Klavierfestival Ruhr" in der Philharmonie Essen und im Kleinen Sendesaal des NDR in Hannover; Als Organist und Cembalist spielte er im vergangenen Jahr im traditionellen Sommerkonzert der Deutschen Stiftung Musikleben in St. Severin auf Sylt.

Weitere Orgelkonzerte führten ihn nach St.Petri in Hamburg, St.Jacobi in Göttingen, St.Lamberti in Oldenburg sowie zum Essener Dom.

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