Der in Frankreich geborene Cellist Grégoire Fédorenko erhielt seinen ersten Unterricht in seiner Heimat der Bretagne. Mit 16 Jahren begann er dann sein Musikstudium am Conservatoire national in Nantes, um es später in Boulogne-Billancourt fortzusetzen.
Im Jahre 2001 wechselte er an die Hochschule für Musik „Hanns Eisler“, wo er bei Prof. Schwab und Prof. Eschenburg studierte und 2005 mit Diplom abschloss.
Neben seinem Studium war er Praktikant an der Deutschen Oper, Aushilfe im Radio Sinfonie Orchester Berlin und mehrmals als Solocellist der Orchesterakademie des Schleswig-Holstein Festival tätig.
Er war Stipendiat der von Yehudi Menuhin gegründeten Stiftung „Live Music Now“, deren Ziel es ist, Musik in soziale Einrichtungen zu bringen.
Zahlreiche Begegnungen mit Persönlichkeiten wie Christoph Eschenbach, Heinrich Schiff und Michael Sanderling prägten seine musikalische Laufbahn.
Seit 2006 ist er Cellist im Symphonie Orchester Göttingen.