Groß geworden im väterlich geleiteten Posaunenchor sowie mit Klavier und Kontrabass, ging er zum Studium nach Detmold und landete nach Zwischenstationen in Recklinghausen und Suwon (Südkorea) 2006 beim Göttinger Symphonie Orchester.
Neben der sinfonischen Musik lebt er sich - so es die Zeit erlaubt - mit Barocktrompete, Zink, Blasmusik und Obertongesang aus. Während eines einjährigen Intermezzos beim NCPA Orchestra Beijing versuchte er, seinen fränkischen Akzent wenigstens im Chinesischen zu unterdrücken.
Ebenso ist er bemüht, zumindest einmal in seinem Leben den Kollegen an der Bassposaune im Squash zu besiegen oder mehr Bücher als sein Trompetenkollege zu lesen. Mit letzterem bildet er die wohl einzige vegetarische Trompetengruppe Deutschlands.