So., 23. Jan. | LOKHALLE Göttingen, Halle 3

LOKHALLE KLASSIK 3

Die junge Geigerin Diana Adamyan wurde im Jahr 2000 in Eriwan (Armenien) geboren und wuchs in einer Musikerfamilie auf. 2018 erspielte sie sich den 1. Preis und den Publikumspreis bei der renommierten „Menuhin Competition“ in Genf – nun ist sie bei uns zu Gast!

Zeit & Ort

23. Jan. 2022, 19:45
LOKHALLE Göttingen, Halle 3, Bahnhofsallee 1, 37081 Göttingen, Deutschland

Über die Veranstaltung

Lera Auerbach: Icarus

Jean Sibelius: Violinkonzert in d-Moll op. 47

Sergej Rachmaninow: Symphonische Tänze op. 45

Dirigent: Nicholas Milton

Violine: Diana Adamyan

Diese Geigerin fliegt, ohne der Sonne zu nahe zu kommen – denn sie selbst ist eine aufgehende Sonne am Geigerhimmel: Diana Adamyan wurde im Jahr 2000 in Eriwan (Armenien) geboren und wuchs in einer Musikerfamilie auf. 2018 erspielte sie sich den 1. Preis und den Publikumspreis bei der renommierten „Menuhin Competition“ in Genf – nachdem sie zuvor schon zahlreiche andere renommierte Preise gewonnen hatte. Seit Oktober 2018 studiert sie bei Prof. Ana Chumachenco an der Hochschule für Musik und Theater München. In Jean Sibelius‘ großem Monolog der Geige präsentiert sich Diana Adamyan erstmals dem Göttinger Publikum und wird das eher düstere d-Moll gerade des ersten Satzes mit klaren Bezügen auf Bachs 2. Partita mit ihrem sonnig-strahlenden Ton erhellen. Da möchte man vor Freude tanzen – und das kann man (im Konzert zumindest in Gedanken) ganz wunderbar zu den eigentlich ursprünglich als Ballett geplanten Symphonischen Tänzen von Sergej Rachmaninow, die dann im zweiten Teil des Konzerts erklingen.

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